Bücher, Apps und Spiele rund um Geld, Konsum und Finanzbildung. Ich schaue mir an, was sie Kindern und Familien tatsächlich bringen, wo ihre Grenzen liegen und für wen sie sich eignen.

In der Spielstadt Mini-München erleben Kinder Geld, Arbeit, Steuern, Konsum und Demokratie praktisch. Ein starkes Beispiel dafür, wie Finanzbildung durch echte Erfahrungen entstehen kann.

Ein verständlicher Elternratgeber über Finanzbildung im Familienalltag. Besonders stark sind die konkreten Gesprächsanlässe und die Reflexion der eigenen Geldgewohnheiten.

Eine einfache App für erste Sparziele sowie den Überblick über Einnahmen und Ausgaben. Gut für den Einstieg ins Taschengeld-Management, aber mit wenig weiterführender Finanzbildung.

Ein Klassiker der Finanzbildung für Kinder und Jugendliche über Sparziele, Geldverdienen, Investieren und Selbstwirksamkeit. Inhaltlich weiterhin stark, sprachlich und bei Rollenbildern teilweise deutlich gealtert.

Ein verständliches Sachbuch über Sparen, Investieren, Unternehmen, Globalisierung und Konsum. Besonders stark ist die Verbindung von wirtschaftlichem Wissen mit gesellschaftlichen und ökologischen Fragen.

Ein Kinderbuch über Sparziele, Geldverdienen und bewusste Kaufentscheidungen. Besonders stark ist die Botschaft, dass Kinder ihre finanziellen Ziele Schritt für Schritt selbst erreichen können.

Ein liebevoll illustriertes Kinderbuch über Sparen, Arbeiten, Tauschen und Teilen. Besonders stark ist die Geschichte dort, wo Kinder eigene Lösungen entwickeln und Selbstwirksamkeit erleben.

Bling verbindet Taschengeldkarte, Sparziele und Finanzwissen. Die App kann Kindern einen guten praktischen Lernraum bieten, wenn Eltern die Nutzung aktiv begleiten.